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Mit der Bahn
 
 
 
Termine geführt:
0 12.06. bis 18.06.2016
 
Termine individuell:
Anreise jeden Sonntag
0 17.04. bis 09.10.2016
 
0 Verfügbar
0 Nicht mehr buchbar
 
Preis pro Person:
Geführte Tour
Im DZ:  980 CHF
Im EZ: 1160 CHF
Individuelle Tour
Im DZ:  880 CHF
Im EZ: 1060 CHF
Zuschlag:
Juli/August: 115 CHF
 
Bei Zahlung wird der Preis zum Tageskurs CHF/€ festgelegt.
 
 

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© fotothek enit 
Radwandern Lago Maggiore
Von der Ticino-Quelle bis zum See
 
Geführte und individuelle Radtour - 7 Reisetage
 
Reiseverlauf:
1.Tag: Anreise nach Airolo
Individuelle Anreise nach Airolo. Toureninformation und Radausgabe. Fakultativ Radtour von ca. 20 km ins malerische Val Bedretto.

Airolo am südlichen Fuss des Gotthardpasses, westlich von Airolo erstreckt sich das Bedrettotal, von dem man über den Nufenenpass in den benachbarten Kanton Wallis oder über den San Giacomo-Pass (nur Wanderweg) ins italienische Val Formazza gelangt. Schon im 2./3. Jahrhundert n. Chr. hielten sich in Airolo Menschen auf. Die Geschichte von Airolo war stets vom Verkehr über den Gotthard geprägt. In der Nähe des Bahnhofs steht das Denkmal für die Opfer des Gotthardtunnelbaus. Am 28. Dezember 1898 zerstörte ein Bergsturz einen Teil des Dorfes und forderte drei Tote. Zum Schutz des Dorfes wurde die grosse Schutzmauer oberhalb der Häuser
errichtet.

2.Tag: Airolo – Biasca (ca. 44 km)
Durch das Leventina Tal entlang des Flusses Ticino. Abstecher zum Dazio Grande in Rodi Fiesso. Das ehemalige Zollhaus Dazio Grande ist ein wuchtiger, alter Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der sich am Eingang zur Piottino-Schlucht erhebt. Er war der Urner
Warenzoll, eine Pferdestation, sowie eine Herberge. Schon zur Römerzeit hielten sich in Biasca Menschen auf. Die Kirche von Biasca wurde 1213 erstmals als Pfarrkirche für das Bleniotal, die Leventina und das untere Tessintal genannt. Durch einen vom Monte
Crenone niedergegangenen Bergsturz wurden 1512 viele Häuser von Biasca zerstört und Hunderte von Bewohnern getötet.
Schon zur Römerzeit hielten sich in Biasca Menschen auf. Die Kirche von Biasca wurde 1213 erstmals als Pfarrkirche für das Bleniotal, die Leventina und das untere Tessintal genannt. Durch einen vom Monte Crenone niedergegangenen Bergsturz wurden 1512 viele Häuser von Biasca zerstört und Hunderte von Bewohnern getötet.

3.Tag: Biasca – Locarno (ca. 45 km)
Auf dem vom Straßenverkehr verschonten Radweg entlang dem Fluss Ticino erreichen wir Bellinzona, genießen die Altstadt und die herrliche Sicht auf die drei Schlösser der Hauptstadt des Tessins. Gemüsepfade durch die Magadinoebene und die Uferstraße des Lago Maggiore bringen uns nach Locarno. Die Stadt Locarno liegt am Nordufer des Lago Maggiore und am Ostrand des Maggia-Deltas. Locarno gilt als der wärmste Ort der Schweiz und als die nördlichste Ortschaft mit mediterranem Klima. In Locarno gedeihen daher viele südländische Pflanzen wie Palmen oder Zitronenbäume.

4.Tag: Locarno – Cannobio (ca. 30 km)
Von Locarno am Nordufer des Lago Maggiore (Langensee) über Ascona, Porto Ronco
(mit Option Besuch der Brissago-Inseln), Brissago über die Grenze zu Italien nach Cannobio, welches mit seinen gegen 6000 Einwohnern direkt am Lago Maggiore auf dem Schwemmland des Flusses Canobino liegt. Cannobio, am Piemontesischen Seeufer gelegen, ist das erste italienische Städtchen auf der Verkehrsachse, die Nordeuropa über den St. Gotthard und den St. Bernardino mit dem Süden verbindet. In der näheren Umgebung lädt das romantische Valle Canobina mit dem tief eingeschnittenen Fluss und seinen vielen Bergdörfchen zu Wanderungen und Fahrradtouren ein. Die enge und kurvenreiche Strecke – Verbindung zum Val Vigezzo und Centovalli – stellt für Zweirad-fahrer eine besondere Herausforderung dar. Es lohnt sich: Prächtige Ausblicke in die tiefe Schlucht und auf die wilde Berglandschaft.
 
 
5.Tag: Cannobio Rundfahrt (ca. 40 km)
Die mediterrane italienische Kleinstadt lädt zu einer 2. Übernachtung ein. Radtour Richtung Brissago – Ascona, Verbania – Intra – Luino. Vom Hafen aus sind Schiffsausflüge nach Luino, zu den Brissago-Inseln oder bis Ascona und Locarno möglich.

6.Tag: Cannobio – Locarno (ca. 38 km)
Vormittags kurze Fahrt zum malerischen Hafen von Cannobio – Fährschiff über den Lago Maggiore nach Maccagno. Entlang am Südufer des Lago Maggiore erreichen wir via San Nazzaro, Vira, Magadino erneut die Kulturmetropole Locarno.

7.Tag: Individuelle Abreise
Für Frühaufstehende: Radtour 30 km ins Maggiatal. Auf dem Trassee der aufgehobenen Schmalspurbahn ist ein bequemer Radweg angelegt worden.
 
Leistungen individuelle Radtour:
punkt 6 Übernachtung in sehr guten Mittelklasse-Hotels
punkt Frühstücksbuffet oder erweitertes Frühstück
punkt Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel.
punkt Bestens ausgearbeitete Routenführung.
punkt Ausführliche Reiseunterlagen: Streckenkarten, Streckenbeschreibung  
punkt 24h Service-Hotline für die Dauer der Radreise.
  Zusatzleistungen geführte Radtour:
punkt Begleitung durch einen landeskundigen Reiseleiter
punkt Zwischenverpflegung
punkt Möglichkeit des Transports mit Begleitfahrzeug
punkt Führungen durch die Zollstation Dazio Grande und durch die Altstadt Bellinzona
 
Zusatzleistungen:
 Leihrad (21-Gang): 115 SFR - Elektrorad: 230 SFR
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